![]() | 11. Februar 2010 Was Single-Frauen falsch machen? Unlängst fand ich unter Yahoo!-Lifestyle einen netten Beitrag, der manch Erfahrung im Leben wiederspiegelt. Mich würde mal Eure Meinung dazu interessieren - allen voran natürlich von der angesprochenen Zielgruppe, den Single-Frauen... Und hier der Link: Links nur für Mitglieder Sicher sind die Männer nicht in allen Punkten soviel besser - aber so manch Funken Wahrheit scheint zumindest die Erfahrung im Übrigen auch im JC zu bestätigen... Anyway... fröhliches Bashing oder Kommentare Harry |
![]() | 11. Februar 2010 hallo fremder, und ja..ich habe es gelesen,bis zum bitteren ende was soll ich nun schreiben,als single-frau es stimmt und dennoch stimmt es nicht auch wir sind nur menchlich,man kann uns nicht in einen haufen werfen..wenn ich in den spiegel schaue so denke ich...naja,gestern hast du besser ausgesehen ich werte mich nicht nach fremden maßstäben,ich bin ich,und damit soll mein zukünftiger freund auch umgeben können |
![]() | 11. Februar 2010 Ich denke man kann auch hier nicht alle über einen Kamm scheren. Ich kann von mir aus nur sagen, dass meine Ansprüche früher höher waren. Nicht dass ich jetzt "unbedingt" kompromissbereiter bin, sondern weil ich heute weiß es gibt Dinge, die nicht mehr so wichtig sind. Trotzdem sind mir einige Eigenschaften in einer Beziehung heute genauso wichtig wie damals. Nur habe ich das Gefühl, dass gerade diese (Ehrlichkeit, Treue und Respekt), immer mehr flöten gehen. Des Weiteren glaube ich, dass ein gestandener Mann mit einem Job, sich schon anders benehmen kann, als ein Teenager. Ich persönlich denke, dass gerade Männer, sehr hohe Erwartungen haben und einige tatsächlich glauben wenn sie Jemanden z.B. Online kennenlernen, dass sich dahinter heimlich ein Model versteckt. Ist mir nämlich auch schon ein- bis zweimal passiert. Erst gestern war ein Kunde bei mir und erklärte mir, wieso er so verschlossen und noch einiges anderes sei. Er steht auf devote Frauen und die gibt es nach seiner Meinung kaum noch. Heute will jede Frau eine Emanze sein. Pfui Teufel, hat er sich aufgeregt. Ich dagegen, habe nichts gegen einen Mann, der weiß was er will ... lach Ich kann von mir aus nur sagen, dass ich vielleicht nicht gerade die Unkomplizierteste bin, was aber mit meinen Erwartungen an Männern nicht wirklich was zu tun hat. |
![]() | 11. Februar 2010 Wirklich ein Fehler? Der Artikel/das Buch hat den einzigen Vorteil, von einer Frau geschrieben zu sein - ansonsten würde es nach dem Gejammer eines Waschlappens klingen, der mit dem Anspruch der Damenwelt nicht zurecht kommt. Natürlich träumen Männer von der einfach rumzukriegenden Superblondine, die aber auch kocht wie Mutti und auf Knopfdruck intelligente, aner nichtkonfrontative Konversation betreiben kann. Nur ist dieses Modell leider wegen gravierender Persönlichkeitsupdates kurz nach der Wirtschaftswunderzeit aus der Produktion genommen. Warum sollen das also Fehler sein, wenn die Latte des Anspruchs nicht auf Kniehöhe hängt? Für eine Beziehung kann jeder der beiden Partner nicht so bleiben wie er ist, und wenn Männer ihre Qualitäten kultivieren müssen, dient das eher dem langfristigen Glück. Natürlich gilt das für beide Seiten - denn nur einseitige Ansprüche ohne Bereitschaft, auch auf den anderen zuzugehen entwicklen sich zu Diva-Allüren. Aber die Frauen, die das nicht selbst merken, sind dann auch gar nicht mehr auf der Suche nach einem Partner, sondern sehen nur sich selbst - und das ist dann wirklich ein Fehler, mit dem sich auch kein Mann mehr einlassen will. |
![]() | 11. Februar 2010 Ich fühlte mich bei diesem Artikel sehr angesprochen. Allerdings - genau in gegenteiliger Richtung - sprich: Ich habe schon sehr viele Männer getroffen, deren "Auswahlkriterien" sehr hoch sind - wirklich auch dem Hintergrund: es gibt ja noch 1000 andere .... das Angebot ist riesig ... und an Dir stört mich das und das. Das sind so entscheidende Punkte wie die persönliche Lebenssituation (Wohnort, Kinder) und so überflüssige Sachen wie "Mit gefällt aber Deine Nase (Deine Finger, Deine Haare, Deine Figur etc ..) nicht ..." Von daher denke ich: - die Kernaussage trifft zu - ist wohl eine "Zeitgeist-Sache" - das Internet und Portale wie dieses unterstützen diesen Trend - und es gilt wohl für Männer und Frauen gleichermaßen ... Gelesen habe ich kürzlich, dass ein Paar auch dann ein Paar wird, wenn es gegenseitig sagt: "Ja, wir sind ein Paar und gehören zusammen" - sprich die Suche nach Besserem beendet und sich zufrieden gibt bzw sich auf das einlässt, was jetzt ist. Mag was Wahres dran sein ... Über den letzten Punkt kann man diskutieren - Heirat muss nicht sein ... Kiara |
![]() | 11. Februar 2010 Bauchgefühl Die Suche nach einem Partner für mehr als ein paar prickelnde Treffen ist eine sehr sensible Sache. Natürlich hat jeder gewisse Vorstellungen von "Mister/ Misses Perfect". Dabei ist "perfekt" doch langweilig...und man will sich ja auch weiterentwickeln. Schön, wenn da noch reichlich Potential vorhanden ist. Oft entdeckt man in jemandem, der vielleicht auf den ersten Blick gar nicht der Traumprinz ist, liebenswerte und interessante Eigenschaften. Mädels, verlassen wir uns doch einfach auf unser Bauchgefühl. In Herzensangelegenheiten darf der Kopf auch mal Pause machen. In diesem Sinne.... allen Singles, die es nicht bleiben wollen (incl. mir) viel Glück und Erfolg. LG K. |
![]() | 11. Februar 2010 hmmmmmm Ich habe mir diese Fragen schon vor 10 Jahren gestellt. Sie sind meines Erachtens nämlich zwischen den Geschlechtern austauschbar. Ich für meinen Teil kann sagen, dass sich meine Ansprüche durchaus erhöht haben. Zeitgleich aber auch die Toleranzgrenze für das menschliche Sein. Der alte Mann in mir sieht die kleineren Dinge, die eigentlich die Großen sind. (ächz.... beim Tippern merke ich die Arthrose in den Fingerchen..*Scherz*) Ich gebe mich nicht mit Halbheiten zufrieden. Auch die Sprüchlein, häufig aus dem weiblichen Mund: "Den erziehe ich mir schon. Hier und da ein wenig gefeilt, dann ist er ganz brauchbar" oder, wenn mann sich verweigert: "Du bis auch so einer, der zu seinem Glück gezwungen werden muss" getoppt durch: "Du kannst nicht alles haben" lassen mich erschauern und lächeln zugleich. Also wenn ich ein Menschlein in meine Burg lasse, also die Zugbrücke runter fahre und den Krokodilen im Graben vorher ausreichend Nahrung gebe, dann muss das schon passen. Es gibt Grundpfeiler einer Beziehung (oder Freundschaft), über die ich nicht verhandeln lasse. Ganz oben auf der Liste steht: Soziale und emotionale Ignoranz kann keineswegs durch eine wohl geformte Brust nebst Po ersetzt werden. Die Marke: "Ich seh gut aus, also bin ich" ist auf meiner persönlichen Beschaffungsliste definitiv nicht vorhanden. Wenn es schon vorher, also vor der Zugbrücke nicht funktioniert, was soll dann erst werden wenn die Gala-Show des Kennenlernens vergangen und der Alltag mit seien Allüren einkehrt? Das gilt für beide Seiten. Eine Beziehung ist kein Erziehungscamp. Ohne Frage muss mann (und frau auch) an einer Beziehung arbeiten, wenn denn der frische Wind der Liebe und des Glücks beständig wehen soll. Da gibt es nichts geschenkt. Dennoch, einen Menschen mit all seinen Facetten, die man ja eigentlich auch mag, zu verändern, ist eine Aufgabe, die niemand meistern kann und wollen sollte. Wünsche und Ansprüche, die ein Mensch hat, machen diesen Menschen ja auch aus. Sie sind ein fester Bestandteil von ihm. Diese kurzfristig runter zu drehen, damit das Gegenüber in vollem Glanze erstrahlen kann, ist ein Kraft raubender Prozess der auch mit einer Selbstleugnung des eigenen Ichs einhergeht. Nein, so weit sollte sich niemand verbiegen. Liebe Grüße vom Benedict |
![]() | 11. Februar 2010 Was ist mit Liebe? Hallo, liebe Runde Als "Außenstehende" (ich bin überzeugter und glücklicher Single und möchte es gerne noch bleiben, solange es mir gefällt) wundere ich mich über diese Diskussion. Dachte ich doch immer, es gehe in einer Liebesbeziehung in erster Linie um Liebe. Und wo die Liebe hinfällt, das hat man/frau ja nicht in der Hand. Ist das denn nicht eigtl. (mit) das Wunderbare an diesem Gefühl? Sicher, wenn ich mir einen Geschäftspartner suche, habe ich Ansprüche z.B. an seine/ihre Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Tüchtigkeit und weitere div. Qualitäten. Aber was nutzen mir alle meine erfüllten Ansprüche in einer Liebesbeziehung, wenn das Gefühl fehlt? Ich hoffe, einen wichtigen Gedanken eingebracht zu haben Liebe Grüße, Laura |
![]() | 11. Februar 2010 @Laura Ich stimme Dir zu. Das Gefühl ist der Boden, der allen anderen Dingen die Nahrung gibt. |
![]() | 11. Februar 2010 An dem Artikel ist Einiges dran und trotzdem habt ihr natürlich Recht, wenn ihr schreibt - das ist nicht unbedingt ein Frauenphänomen, sondern in ähnlichem Resultat auch bei einigen Männern zu finden, - natürlich sind nicht alle und nicht mal die meisten Menschen komplett so gestrickt Das Dumme ist, dass (mein Gefühl bei einigen, nciht allen Frauen, die ich kenne, also sehr wenige) bis Mitte dreissig sehr hoch gepokert wird (wie im Artikel beschrieben) und dann abrupt irgendwann Panik kommt (oh, das mit den Kindern wird nichts, wenn ich nicht schnell jemanden finde). Aber eigentlich würden sich die Damen wie die Herren, 24/7 konfrontiert mit Hochglanz-Models, sich am Liebsten Mr. oder Mrs. Perfect backen. Insofern ist der letzte Satz des Artikels bemerkenswert und wert drüber nachzudenken "wichtig ist eigentlich am Ende nur: wollen wir das Gleiche vom Leben" |
![]() | 11. Februar 2010 @SüßeTräume ich finde auch, es geht um Liebe, aber ich habe leider den Eindruck, Menschen haben immer mehr Angst davor. Sie wollen was Offenes, eine sogenannte "Affaire". Gerade Menschen meines Alters scheinen so zu sein. Für mich ist das unverständlich. Gerade kürzlich meinte ein mann zu mir nach einem Date, ihm sei so komisch geworden und diesen "Teenagerscheiß" wollte er doch nicht mehr. Nun ist er weg, nachdem er auch noch erkannt hat, dass ich womöglich in seine Seele schauen könnte.... Ansprüche an das Äußere? Natürlich sind die da, aber nicht konkret. Ich sehe jemanden und weiß, der könnte es sein. Ich glaube, es ist eher die Austrahlung als irgendwelche konkrete körperliche Merkmale. |
![]() | 11. Februar 2010 Warum muss man unbedingt in einer Beziehung leben? Die Annahme, dass jede Frau gerne eine Beziehung hätte, ist meiner Erfahrung nach vollkommen falsch. Letzte Woche war ich in einem Triathlontrainigslager und habe dort mehrere Frauen kennengelernt, die wie ich Single sind und denen Ihre Arbeit und das Training sehr wichtig ist. Für mich (uns) ist es eine Erleichterung, dem Partner gegenüber kein schlechtes Gewissen mehr haben zu müssen, wenn wir auch mal 70 Stunden in der Woche arbeite(n) und dann noch 10 oder weit mehr Stunden in der Woche trainiere(n). Auch brauche ich keinen Mann, der mir Rückhalt gibt, bzw. eine Schulter, an die ich mich anlehnen kann. Dazu habe ich gute Freunde, bei denen ich mir sicher sein kann, dass sie immer für mich da sind, wenn ich sie brauche. Das kann ich von meinem letzten Partner mit Sicherheit nicht behaupten. Deswegen werde ich bestimmt keine 'Kompromisse' mehr eingehen. Entweder läuft mir der 'Traumprinz' über den Weg und ich arbeite gerne wieder weniger und wir treiben zusammen Sport oder es bleibt so wie es ist. Bis dahin wird es bei stressfreien Affären bleiben;-) |
![]() | 11. Februar 2010 bisschen eindimensional... Der Artikel ist irgendwie so aufgebaut, als gäbe es nur einen Königsweg, bzw. Beziehungsweg. Und er setzt voraus, dass Frau unentwegt auf der Suche ist. Ok - vielleicht ist man immer ein bisschen auf der Suche - aber wer permanent sucht, wirkt schnell verzweifelt darin und dann findet man meistens auch nur ähnliche Verzweifelte und da mach ich mir so meine Gedanken, ob Verzweiflung eine gute Basis wäre.... Aber zurück zum Artikel. Es liest sich, als wären wir Single-Frauen alle zickig, mit nichts zufrieden und hätten Ansprüche, die völlig unangemessen und an der Realität vorbei sind. Ich glaube schon, dass nahezu jede von uns einschätzen kann, in welcher Liga sie spielt und wer ein realistischer Partner sein könnte, wenn man denn einen wollte. Und wieso soll man nicht auch mal an einer höheren Umlaufbahn schnuppern dürfen? Ich für mich kann nur sagen, dass es einfach gewisse Basiseigenschaften (das klingt jetzt blöd, aber mir fällt kein passenderes Wort ein) vorhanden sein müssen (z. B. Humor, ein gewisser Grad von Intelligenz). Alles andere ist verhandelbar oder kann sich auch entwickeln. Ein paar Unterschiede sollten ebenfalls sein (wo der Artikel davon spricht, frau sucht nur nach jemandem mit ausschließlich Gemeinsamkeiten) - ich will mich doch nicht in männlich geklont neben mir auf der Couch sitzen haben; dann weiss ich ja immer genau, was als nächstes passiert - wie langweilig. Furchtbar lachen musste ich über den Absatz, dass man bei Online-Profilen nicht so wählerisch sein sollte... also.. bitte, liebe Herren, wie soll ich wählerisch sein, wenn in vielen Profilen so herzlich wenig Angaben gemacht sind und immer alles mit der Aufforderung "Finde es heraus" verbunden ist, dass man so gar keinen ersten Eindruck von der Person bekommen kann (ok.. ich stelle das hier ein bisschen überspitzt dar - ich habe natürlich schon einige sehr gute und interessante Profile gelesen und dann auch mal eine CM an den Verfasser gerichtet)? Und was ist so verwerflich daran, dass man eine Vorauswahl trifft? Mich sortieren Männer genauso aus und ich bin nicht für jeden eine potentielle Partnerin. Das Geheimnis ist ja auch nicht, sich schnell den erstbesten Kompromiss ans Bein zu binden, sondern jemand zu finden, mit dem es passt und dann einen Weg zu finden, wie man auf Dauer miteinander glücklich werden kann. Und das ist sicherlich einfacher, wenn man vorher gut überprüft hat, mit welchen "Macken" man leben kann und mit welchen nicht. |
![]() | 11. Februar 2010 Richtig oder Falsch ??? Also ich kenne den Artikel nicht aber mir sagt mein gesunder Menschenverstand, das man hierbei nicht von FALSCH oder RICHTIG sprechen kann, das ist immer eine Frage von Wechselwirkungen untereinander!!!! |
![]() | 11. Februar 2010 all'gemeine betrachtung nr. xdotnull6x ;-)... jeder / e... darf zu dem thema seine 15 min. berühmtheit in anspruch nehmen ;-)... leider ... mein eventuell unnötiger... doch auch umdachter zz. präservative stand'punkt ist ... Sie ... die Damen sind nur die Musen Ihrer selbst... ohne muse sich musischem hin'geben zu wollen mögen ;-(... tgl. grüßt die'nicht'antwort auf die einladung zu einem randevouz ... mit vorzüglicher hochachtung ... nur ijh dah ralf ( in love ;-))... |